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Gesundheit » 17 Prozent mehr Umsatz in 2006: DocMorris wächst zweistellig mit Medikamentenversand

17 Prozent mehr Umsatz in 2006: DocMorris wächst zweistellig mit Medikamentenversand

22.01.2007 18:27
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17 Prozent mehr Umsatz in 2006: DocMorris wächst zweistellig mit Medikamentenversand

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: 800.000 Kunden, 178 Millionen Euro Umsatz, in den vergangenen zwölf Monaten über 100.000 neue Kunden gewonnen und 17 Prozent mehr verkauft als im Vorjahr. Die Versandapotheke DocMorris hat ihren erfolgreichen Weg auch 2006 fortgesetzt. Das in Heerlen (Niederlande) ansässige Unternehmen, das mittlerweile mehr als 330 Mitarbeiter beschäftigt, wächst schnell und verdient gut. „Wir machen operativen Gewinn und wachsen profitabel“, sagt Finanzvorstand Christoph Jennen. Das Unternehmen schreibt seit Oktober 2003 schwarze Zahlen.

Das Jahr 2006 war für DocMorris ein Jahr enormer Arbeit: Rund 1,9 Millionen Rezepte kamen bei der Apotheke an. Seit dem Start am 8. Juni 2000 hat DocMorris damit nun Medikamente für mehr als sechs Millionen Rezepte versendet. Zehn Prozent der Bestellungen kamen im zurückliegenden Jahr über Internet und Telefon. Dabei handelt es sich ausschließlich um rezeptfreie Produkte. Annähernd 90 Prozent aller Bestellungen erreichten die Apotheke über ihr Postfach in Aachen. Täglich wurden im Schnitt 6.000 Arzneimittelpakete von Holland aus versendet. Thomas Schiffer, Vorstand Marketing und Vertrieb: "Die Kunden bestellen und bleiben bei DocMorris, weil sie bei uns sehr einfach sparen und zudem einen exzellenten Service erhalten. Wir geben unseren Kunden ein gutes Gefühl, bei uns Kunde zu sein.“ Bei Arzneimitteln auf Rezept bekommt der Patient einen Sofortbonus in Höhe der halben Zuzahlung. Bei rezeptfreien Präparaten spart er bis zu 30 Prozent. DocMorris hat in den vergangenen sechseinhalb Jahren insgesamt gut 35 Millionen Euro an Kunden und Krankenkassen ausgeschüttet. Allein in 2006 wurden 13 Millionen Euro ausgezahlt. Neben dem Preisvorteil bietet die Versandapotheke auch Services, wie das kostenlose Medikationsprofil und die Hinweise auf Doppelverordnungen und Wechselwirkungen.

Das zurückliegende Jahr war für DocMorris geprägt durch zwei Meilensteine: Zum einen eröffnete das Unternehmen eine Niederlassung in Saarbrücken. Diese musste zwar aufgrund der Klagen von Apothekern vorübergehend geschlossen werden. Der endgültige Richterspruch des Oberverwaltungsgerichts Saarbrücken aber steht noch aus. DocMorris-Gründer und -Vorstandsvorsitzender Ralf Däinghaus: „Wir sind überzeugt davon, dass wir Recht bekommen werden, dass sich europäisches Denken durchsetzen wird.“ Eine zweite wichtige Innovation: DocMorris ist in 2006 erstmals Markenkooperationen mit Vor-Ort-Apotheken eingegangen. Ralf Däinghaus: „Das rote A wird abgeschraubt, das grüne Kreuz angeschraubt.“ Bislang existieren zwei DocMorris Partner-Apotheken – eine in St. Wendel (Saarland), eine in Flensburg (Schleswig-Holstein). Ralf Däinghaus: „Unser Ziel sind 500 DocMorris Vor-Ort-Apotheken in den nächsten drei bis fünf Jahren.“ Es berät und bedient wie gewohnt der Apotheker vor Ort. Die Kunden profitieren von den günstigen Preisen.

Nach dem kräftigen Umsatzplus im Jahr 2006 auf 178 Millionen Euro nach HGB / 172 Millionen Euro nach IFRS (2005: 152 Millionen Euro nach HGB) erwartet DocMorris auch für 2007 einen deutlichen Zuwachs. „Der Markt ist in Bewegung“, erklärt Vorstandschef Däinghaus. „Und wir haben dazu beigetragen. Wir sind Branchenführer, und deswegen wird DocMorris auch besonders davon profitieren, dass immer mehr Patienten bei unserer Versandapotheke bestellen und sich ihre Medikamente ins Haus senden lassen oder bei unseren Markenpartnern einkaufen.“

Der Großteil der Lieferungen ging an chronisch kranke Menschen. Die meist versendeten rezeptpflichtigen Arzneimittel im Jahr 2006 waren Herz-Kreislauf-Mittel, Schilddrüsen-Therapeutika, Cholesterinsenker, Antidiabetika und Gichtmittel. Unter den rezeptfreien Mitteln führen Blutzuckerteststreifen, Schmerzmittel, Mittel gegen Gelenk- und Muskelschmerzen, Nasentropfen und -sprays und Entzündungshemmer, antirheumatische Mittel die Liste an.

Patienten können sich online unter www.docmorris.de informieren oder montags bis freitags unter 01805 / 362 66 77 47 (14 ct/min).

Interessierte Apotheker können sich online unter www.docmorris-partner.de informieren und den Partnercheck downloaden. Wer dazu Fragen hat, erreicht DocMorris unter 01805-180808 (14 ct/min).


Über DocMorris

Bei DocMorris, Europas größter Versandapotheke, sparen Patienten und Krankenkassen. Kassenpatienten erhalten bei rezeptpflichtigen Medikamenten einen Sofort-Bonus in Höhe der halben Zuzahlung, Privatpatienten bekommen einen pauschalen Bonus von drei Euro, Zuzahlungsbefreite sogar bis zu fünf Euro für jedes rezeptpflichtige Medikament. Rezeptfreie Arzneimittel gibt es bei DocMorris bis zu 30 Prozent günstiger als in anderen Apotheken. Das Sortiment richtet sich vor allem an preisbewusste Patienten mit planbarem Medikamentenbedarf. Bestellt werden kann per Post, Telefon, Fax oder Internet. DocMorris verfügt über ein Vollsortiment, das dem einer normalen örtlichen Apotheke entspricht. Deutsche Kunden erhalten ausschließlich deutsche Originalpräparate. DocMorris ist Mitglied in der European Association of Mail Service Pharmacies, vom TÜV Rheinland geprüft und nach der ISO-Qualitätsnorm 9001-2000 zertifiziert.

Pressekontakt
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Christian J. Becker
Deichstraße 29
D - 20459 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 - 36 90 50 35
E-Mail c.becker@hoschke.de
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